PC

AQUADO PCs

→ 28. Mai 2013

Bei uns gibt es nun AQUADO-PCs aus deutscher Produktion. Unser Onlineshop hierzu entsteht in den nächsten Wochen.

AQUADO produziert in Bayern PCs von klein bis groß.

Auch wir selbst stellen jetzt nach und nach auf die kleinen, leisen, energiesparenden Systeme um.

Ein großer Leitzordner wirkt daneben schon wirklich richtig groß. Interesse?

Einfach mal anrufen. Wir schicken gerne erstes Informationsmaterial.

Warum manche alten PCs einfach so langsam sind:

→ 4. August 2012

Möglichkeit 1: mehrere Virenscanner

Vor einigen Monaten mussten wir einen alten Laptop überarbeiten. Eigentlich ein gutes Fabrikat und mit XP sollte der Rechner sehr schnell sein, aber laut Kunden war der Rechner immer langsammer geworden.

Ein kurzer Blick hat gereicht. Auf dem System liefen mehrere alte Virenscanner und konkurrierten um die Rechnerleistung. Damit bleib für die eigentliche Anwendung des Kunden kaum Leistung übrig.

Der Fehler war schnell behoben. Weg mit den alten, kostenfreie und meist wertlosen Vorenscannern. Ein richtiges Produkt (in diesem Fall Kaspersky) drauf und schon konnte man wieder vernünftig arbeiten.

Möglichkeit 2: Virenscanner abgelaufen

Eigentlich müsste man annehmen, dass ein Virenscanner ja seine Arbeit immer gleich macht, aber dem ist nicht so.

Solange er sich immer wieder die neusten Vireninformationen holen kann und somit uptodate ist, läuft alles hervorrragend.

Aber unser mehrfach bestätigter Eindruck ist, dass die Rechner immer langsamer werden, je älter die Vireninformationen sind.

Und wenn dann noch die Update-Laufzeit abgelaufen ist, dann wird das System erst recht langsam.

 

Ist dieses Verhalten einprogrammiert? Möglich, aber es kann auch einen anderen Grund haben.

Wenn das Programm immer wieder prüft, ob es neue Informationen bekommt und diese Prüfung immer wieder fehlt schlägt, dann kostet dies enorm viel Zeit. Vor allem dann, wenn die Prüfung über das Internet läuft.

 

Ergo: aktuelle Virenscanner mit gültigen Update-Lizenzen nutzen.

Hintergrundprozesse: Peripherie

Bei einem normalen System laufen so zwischen 50 und 80 Hintergrundprozesse.

Manche schlafen nur und reagieren auf Impulse von aussen, manche sind aber ständig aktiv und warten auf irgendwelche Zustände des Rechners oder der angeschlossenen Peripherie.

Gerade wenn alte Drucker , Platten oder ähnliches abgebaut werden, sollte man diese auch aus dem System entfernen.

Hintergrundprozesse: Schnellstart Anwendungen

Oft werden beim Computerstart Prozesse im Hintergrund gestartet, die bewirken sollen, dass die zugeghörigen Softwarepakete schnell gestartet werden können. Sie reservieren Platz und springen an, wenn der Start wirklich angefordert wird.

Aber oft wird dieses Paket gar nicht  gestartet und somit geht Speicherplatz udn Leistung des Rechners verloren. Je mehr Software darauf installiert ist, desto mehr solcher Platz- und Leistungskiller sind aktiv. Diese merken aber nicht, ob die Software noch häufig im Einsatz ist. Nutzt man eine Software nicht mehr, dann laufen dennoch diese Hintergrundprozesse.

UND da Software oft falsch deinstalliert wird, bleiben oft viele diese negativen “Reste” zurück.

Aufräumen hilft dabei viel.

Die kleinen Mini-PCs holen auf

→ 15. Juli 2012

Es scheint so, dass die großen, klobigen PCs doch langsam verschwinden.

Wir stellen fest, dass immer mehr kleine PCs zum Einsatz kommen. Die Leistung reicht für die meisten Anwendungen aus und sie haben einige handfeste Vorteile.

Vorteile:

  • geringerer Platzbedarf
  • sehr leise
  • wesentlich geringerer Stromverbrauch

Vertreter: z.B. EEE Box von Asus http://www.asus.de/Eee/

Wir nutzen selbst nun schon seit über einem Jahr ein solches System für unsere Verwaltungsaufgaben.

All-in-One-PCs: Eine tolle Sache

→ 15. Juli 2012

Für einen Kunden haben wir vor wenigen Monaten einige All-in-One-PCs geordert, konfiguriert und aufgestellt.

Die Vorteile dieser PCs haben unseren Kunden überzeugt.

Die Vorteile:

  • Platzbedarf wesentlich geringer.
  • kein Kabelgewirr.
  • Arbeitsplätze wirken sauberer, können besser gereinigt werden.
  • Saugen weniger Staub als Desktopsysteme an.
  • Sind sehr, sehr leise.
  • Sehen supergut aus.

 

PC-Landschaft aus XP und Win 7

→ 15. Juli 2012

Eine Kombination aus XP-PCs und Win 7 PCs steht gerade vor der Überarbeitung.

Solche Kombinationen sind häufig anzutreffen. Ursprünglich reine kleinere XP-Netzwerke, die so nach und nach mit WIN 7-Arbeitsstationen ergänzt wurden. Das funktionierte meist gut, doch nun kommt XP langsam an sein Ende.

Was also tun?

Wir haben mit der Umstellung begonnen. Und zwar so, dass sämtliche Hardware und Software weiter im Einsatz bleiben kann.

Wir berichten weiter.