PCs

Warum man immer zu TOP-Systemen greifen sollte.

→ 26. März 2014

Vernünftige PCs gibt es ab etwa 400.-€ netto, aber auch für nahezu 2000.-€.

Die einen will ich mal als Billig-PCs und die anderen als Spezial-PCs bezeichnen.

Billig-PCs sind nicht wirklich billig. Warum?

PC   +   1 Betriebssystem für rund 100.-€   +   etwa 15 weitere Softwareprodukte    und eine Menge Daten, die übertragen werden bis Ihr PCs wieder nutzbar ist. Wenn Sie dies selbst machen, sitzen Sie möglicherweise einige Tage dran, bis weitgehend alles wieder funktioniert. Ein Profi braucht dazu vielleicht 4 bis 6 Stunden, das sind im Schnitt etwa 300.-€. Diese Kosten treten immer dann auf, wenn ein PC ersetzt oder neu aufgebaut werden muss.

Wenn man nun davon ausgeht, dass ein TOP-PC (z.B. i7-Prozessor) zwei bis drei Jahre länger nutzbar ist und dazu noch um einiges schneller ist, ist klar warum man an der PC-Leistung nicht sparen sollte. Die Top-Prozzessoren sind wahrscheinlich nicht einmal 150.-€ teurer als die der Billig-PCs. Natürlich sind auch an anderer Stelle bessere, schnellere Komponenten verbaut, aber alle verlängern die Einsatzzeit und gerade dadurch wird Geld gespart.

Spezial-PCs: CAD-, Schnitt-, 3D-, DTP- oder Gamingstationen

Manche Systeme sind für Spezialanwendungen gedacht. Die meisten HighEnd-PCs werden im Privatbereich wohl im Gaming eingesetzt und auch deswegen so hoch ausgebaut.

Im Geschäftsbereich wiederum sind Grafik-, Audio- und Videoanwendungen die Hauptgründe für die HighEnd-PCs. Da gerade hier extrem viele Daten möglichst schnell bewegt werden, werden diese PCs zusätzlich noch mit einer oder mehreren SSD-Platten ausgestattet. Diese PCs kratzen auch aufgrund der sehr teuren Grafikkarten auch mal an der 3000.-€-Grenze. Unter 2000.-€ geht mit diesen Anwendungen kaum was. Was der Rechner nicht leistet, verbringt der Mitarbeiter im Pausenraum. Heute ist es schon viel besser als noch vor einigen Jahren, aber dennoch kann es zu nervigen Wartezeiten kommen. Die großen, hochauflösenden Bildschirme mit erweiterten Farbräumen  liegen ebenfalls im Bereich mehrerer 1000.-er.

 

AQUADO PCs

→ 28. Mai 2013

Bei uns gibt es nun AQUADO-PCs aus deutscher Produktion. Unser Onlineshop hierzu entsteht in den nächsten Wochen.

AQUADO produziert in Bayern PCs von klein bis groß.

Auch wir selbst stellen jetzt nach und nach auf die kleinen, leisen, energiesparenden Systeme um.

Ein großer Leitzordner wirkt daneben schon wirklich richtig groß. Interesse?

Einfach mal anrufen. Wir schicken gerne erstes Informationsmaterial.

Outlook Express beendet Versand von eMails mit Fehlermeldung

→ 6. November 2012

Das Problem hatte es in sich. Warum?

Fehlerbeschreibung

Outlook Express versendet eine eMail mit Anhang, bricht dann mit einer Fehlermeldung ab.
Diese Fehlermeldung besagt, dass im Fenster unten die Details zu dieser Fehlermeldung stehen, aber dort steht nichts. Nur ein leerer, weißer Bereich.

Die eMails werden tatsächlich verschickt, bleiben aber im Ausgangsordner liegen. Und werden daher immer wieder neu verschickt.

Recherche und Lösung

Nach der Recherche wird klar, dass der Kopier- bzw. Verschiebevorgang in den Gesendet-Ordner den Fehler produziert.

Doch warum?

Bei Outlook Express gibt es zwei wichtige Grenzen.
a) 20 MB für eine eMail.
b) 2 GB für eine dbx-Datei
Eine DBX-Datei ist die Datei, in der eine Ordner von Outlook-Express seinen Platz findet.

Wenn als “gesendet.dbx” 2 GB hat, dann ist Schluß. Es hilft nur, eMails aus gesendet in einen anderen Ordner zu verschieben oder alte eMails aus dem gesendet-Ordner zu löschen.

 

Abgleich mehrerer Outlook-Installationen im Netzwerk

→ 30. Oktober 2012

In Kleinbetrieben wird oft Outlook eingesetzt. Obwohl jeder seinen Kalender führt, geht häufig die gemeinsame Terminkoordination schief.

Wäre es nicht toll, wenn sich die einzelnen Kalender untereinander abgleichen und jeder die ganzen offiziellen Termine sieht?

Wäre es nicht toll, dass nur einer den Termin oder die Aufgaben, Notizen einträgt und alle davon Kenntnis haben und sich das eigenen Eintragen sparen?

Vor einigen Tagen haben wir ein solches Abgleichsystem/-programm für Outlook installiert. Die Kunden jubeln. Am Arbeitsplatz X eingetragen und am Arbeitsplatz Y spätestens nach 10 Minuten sichtbar. Egal an welchen Arbeitsplatz-PC sich die Mitarbeiter, Sie sehen sofort welche Termine anstehen.

Dieser Abgleich von Daten in Outlook kann sich auf Aufgaben, Kontakte, Notizen, Kalender und in gewissen Fällen auch auf die eMails beziehen. Und dies alles ohne zentralen Windows-Server. Eine kleine Software macht dies möglich. Kleine Kosten, große Wirkung.

Interesse? Einfach anrufen. 02263 / 481 999

 

Apropos: Für Aussendienstmitarbeiter gibt es sogar die Pro-Version, die auch über das Internet die Outlook-Installationen abgleicht.

Der Internet Explorer 6 muss nun auch hier weichen

→ 22. August 2012

Bald wird der Internet Explorer 10 von Microsoft verfügbar sein. Die Version 6 ist aus dem Jahre 2002. Sie ist also zwischenzeitlich 10 Jahre alt.

Hier gibt es sogar schon einen globalen Countdown für diesen Browser: IE6-Countdown.

 

Auch wir haben bei einem Kundenrechner heute wieder den IE6 durch eine aktuelle Version ersetzt. Der Update dauert dann ganz schön lange. Aber dafür ist der Rechner nun wieder sicherer und insgesamt stabiler.

Warum manche alten PCs einfach so langsam sind:

→ 4. August 2012

Möglichkeit 1: mehrere Virenscanner

Vor einigen Monaten mussten wir einen alten Laptop überarbeiten. Eigentlich ein gutes Fabrikat und mit XP sollte der Rechner sehr schnell sein, aber laut Kunden war der Rechner immer langsammer geworden.

Ein kurzer Blick hat gereicht. Auf dem System liefen mehrere alte Virenscanner und konkurrierten um die Rechnerleistung. Damit bleib für die eigentliche Anwendung des Kunden kaum Leistung übrig.

Der Fehler war schnell behoben. Weg mit den alten, kostenfreie und meist wertlosen Vorenscannern. Ein richtiges Produkt (in diesem Fall Kaspersky) drauf und schon konnte man wieder vernünftig arbeiten.

Möglichkeit 2: Virenscanner abgelaufen

Eigentlich müsste man annehmen, dass ein Virenscanner ja seine Arbeit immer gleich macht, aber dem ist nicht so.

Solange er sich immer wieder die neusten Vireninformationen holen kann und somit uptodate ist, läuft alles hervorrragend.

Aber unser mehrfach bestätigter Eindruck ist, dass die Rechner immer langsamer werden, je älter die Vireninformationen sind.

Und wenn dann noch die Update-Laufzeit abgelaufen ist, dann wird das System erst recht langsam.

 

Ist dieses Verhalten einprogrammiert? Möglich, aber es kann auch einen anderen Grund haben.

Wenn das Programm immer wieder prüft, ob es neue Informationen bekommt und diese Prüfung immer wieder fehlt schlägt, dann kostet dies enorm viel Zeit. Vor allem dann, wenn die Prüfung über das Internet läuft.

 

Ergo: aktuelle Virenscanner mit gültigen Update-Lizenzen nutzen.

Hintergrundprozesse: Peripherie

Bei einem normalen System laufen so zwischen 50 und 80 Hintergrundprozesse.

Manche schlafen nur und reagieren auf Impulse von aussen, manche sind aber ständig aktiv und warten auf irgendwelche Zustände des Rechners oder der angeschlossenen Peripherie.

Gerade wenn alte Drucker , Platten oder ähnliches abgebaut werden, sollte man diese auch aus dem System entfernen.

Hintergrundprozesse: Schnellstart Anwendungen

Oft werden beim Computerstart Prozesse im Hintergrund gestartet, die bewirken sollen, dass die zugeghörigen Softwarepakete schnell gestartet werden können. Sie reservieren Platz und springen an, wenn der Start wirklich angefordert wird.

Aber oft wird dieses Paket gar nicht  gestartet und somit geht Speicherplatz udn Leistung des Rechners verloren. Je mehr Software darauf installiert ist, desto mehr solcher Platz- und Leistungskiller sind aktiv. Diese merken aber nicht, ob die Software noch häufig im Einsatz ist. Nutzt man eine Software nicht mehr, dann laufen dennoch diese Hintergrundprozesse.

UND da Software oft falsch deinstalliert wird, bleiben oft viele diese negativen “Reste” zurück.

Aufräumen hilft dabei viel.

Gigabit-Netzwerk-Switch

→ 20. Juli 2012

Beim Einsatz von Switches sollte man etwas Grundverständnis haben, denn sonst kekommt man schnell beim Umstecken doch gerne Probleme.

 

Wie arbeitet ein Switch?

Für jeden Anschluß merkt sich der Switch, welche Computer an diesem jeweiligen Anschluß sitzen.

Wenn also der PC von Klaus mit dem PC von Peter “reden” will, dann schaltet der Switch zwischen diesen beiden eine direkte Verbindung, ohne dass der PC von Friedrich etwas mit bekommt. Also kann Friedrich ohne Engpass mit dem PC von Heike “sprechen”. Tolle Sache, wenn man nicht umstöpselt.

Doch verändert man durch umstecken oder Rechnertausch diese im Switch gemerkte Zuordnung, können deutliche Probleme eintreten. Dann kann z.B. Klaus nicht mehr mit Peter und Heike nicht mehr mit Friedrich. Denn die Anfragen erreichen die Adressaten gar nicht mehr. Der Switch lernt zwar nach und nach wieder die neue Verteilung, das kann aber dauern. Daher ist es sinnvoll nach einem Umbau, den Switch für einige Sekunden vom Stromnetzt zu trennen und damit neu zu starten, denn dann lernt er die Verteilung am schnellsten.

Also:

Nach Umbauten im Netzwerk oder an den beteiligten PCs den Switch resetten bzw. kurz vom Strom nehmen.

 

Die kleinen Mini-PCs holen auf

→ 15. Juli 2012

Es scheint so, dass die großen, klobigen PCs doch langsam verschwinden.

Wir stellen fest, dass immer mehr kleine PCs zum Einsatz kommen. Die Leistung reicht für die meisten Anwendungen aus und sie haben einige handfeste Vorteile.

Vorteile:

  • geringerer Platzbedarf
  • sehr leise
  • wesentlich geringerer Stromverbrauch

Vertreter: z.B. EEE Box von Asus http://www.asus.de/Eee/

Wir nutzen selbst nun schon seit über einem Jahr ein solches System für unsere Verwaltungsaufgaben.

All-in-One-PCs: Eine tolle Sache

→ 15. Juli 2012

Für einen Kunden haben wir vor wenigen Monaten einige All-in-One-PCs geordert, konfiguriert und aufgestellt.

Die Vorteile dieser PCs haben unseren Kunden überzeugt.

Die Vorteile:

  • Platzbedarf wesentlich geringer.
  • kein Kabelgewirr.
  • Arbeitsplätze wirken sauberer, können besser gereinigt werden.
  • Saugen weniger Staub als Desktopsysteme an.
  • Sind sehr, sehr leise.
  • Sehen supergut aus.

 

PC-Landschaft aus XP und Win 7

→ 15. Juli 2012

Eine Kombination aus XP-PCs und Win 7 PCs steht gerade vor der Überarbeitung.

Solche Kombinationen sind häufig anzutreffen. Ursprünglich reine kleinere XP-Netzwerke, die so nach und nach mit WIN 7-Arbeitsstationen ergänzt wurden. Das funktionierte meist gut, doch nun kommt XP langsam an sein Ende.

Was also tun?

Wir haben mit der Umstellung begonnen. Und zwar so, dass sämtliche Hardware und Software weiter im Einsatz bleiben kann.

Wir berichten weiter.